Zwei Pfarrerinnen ordiniert

Dass Regionalbischof Axel Piper im Juli gleich zwei Pfarrerinnen ins kirchliche Amt ordinieren konnte, war eine große Freude. Nicht nur, weil die Ordinationen nach mehreren coronabedingten Verschiebungen endlich stattfinden konnten, sondern vor allem,
weil sich nach wie vor Menschen für diesen Dienst entscheiden. Unser Pfarrkollegium freut sich über zwei neue Kolleginnen, die mit an Gemeinden und Kirche bauen wollen. herzlich willkommen und Gottes Segen für die gesamte Amtszeit!

Ordination
Bildrechte: Stefan Fichtl

In Augsburg wurde Claudia Henrich-Eck  ordiniert. Sie ist mit einer halben Stelle als Seelsorgerin in Lechbruck an der Himmelfahrtskirche tätig.

 

 

 

 

 

 

Ordination 2
Bildrechte: J. Martin

 

 

 

 

 

 

 

In der St.-Mang-Kirche Kempten feierte Maria Soulaiman Ordination. Sie wirkt als Altenheimseelsorgerin in mehreren Einrichtungen.

Ursprünglich sollten beide gemeinsam ordiniert werden, aber aufgrund der immer noch geltenden Abstandregeln mussten es zwei Gottesdienste werden.

Übrigens wird eine Ordination häufig mit einer Installation verwechselt. Ein Gottesdienst anlässlich einer Installation findet statt, wenn ein(e) Pfarrer*in eine neue Stelle antritt. So kann er/sie also mehrere Installationen im Laufe der Dienstzeit erleben, je nachdem wie oft die Stelle gewechselt wird. Die Ordination steht für die Aufnahme in den kirchlichen Dienst nach dem erfolgreichen Abschluss von Studium und Ausbildungszeit. Ordiniert werden Pfarrer*innen also nur ein einziges Mal in ihrem Leben.